Die 10 wichtigsten Tipps für Dein Personal Branding

Dank der Sozialen Netzwerke ist es heutzutage für nahezu jeden möglich sich ein eigenständiges Business aufzubauen. Längst benötigt man nicht mehr die Unterstützung von großen Konzernen, wenn man seine eigene Marke wachsen lassen möchte. Der Erfolg hängt oft von der Präsenz im Netz ab. Genau aus diesem Grund ist es heutzutage so wichtig seine eigene Personenmarke aufzubauen und zu stärken. Denn dadurch ist der amerikanische Traum “from zero to hero” nicht mehr nur eine Wunschvorstellung, sondern kann zu Deiner Realität werden!

Doch wie genau solltest Du dafür vorgehen? Inzwischen gibt es so viele Möglichkeiten, dass Du anfangs vielleicht gar nicht genau weist, wo Du starten sollst. Keine Sorge, in diesem Artikel gebe ich Dir einen ersten Leitfaden, der Dir den Start erleichtern sollte. Du musst nicht mit einem “perfekten Konzept” loslegen. Genauso wenig brauchst musst Du exakt wissen wohin die “Reise” geht. Das Wichtigste ist, dass Du anfängst! HEUTE!

 

Hast Du Dich entschieden Dir eine eigene Marke im Internet aufzubauen, dann solltest Du zunächst festlegen, auf welche Plattform Du Dich fokussieren möchtest. Es muss nicht unbedingt YouTube sein. Du kannst auch einen Blog oder eine Website launchen. Allerdings wirst Du damit nicht ganz so schnell viele Menschen erreichen. Besonders effektiv sind deshalb Social Media Plattformen wie Instagram. Dank Hashtags und Geo-Locations kannst Du mit Instagram in kurzer Zeit viele Menschen erreichen. Nähere Informationen zu diesem Tool habe ich bereits in weiteren Blogartikeln und in meinem Webinar thematisiert. Deshalb wollen wir an dieser Stelle erst einmal nicht näher darauf eingehen.

Widmen wir uns also dem Aufbau Deiner Personal Brand. Einige Tipps können wahre Wunder bewirken und Dir helfen erfolgreich zu werden. Im Folgenden findest Du eine genaue Erklärung und eine Zusammenfassung. Nimmst Du Dir das zu Herzen, steht Deiner Personenmarke nichts mehr im Wege!

 

#1 Sei authentisch!

Machen wir uns nichts vor: inzwischen gibt es so viele Menschen, die sich im Internet präsentieren. Viele davon scheinen sich auf den ersten Blick so sehr zu ähneln, dass man nicht wirklich weis, wem man aus welchem Grund überhaupt folgen sollte. Der beste Weg, um aus der Masse herauszustechen ist deshalb Authentizität. Wenn Du immerzu Du selbst bist und Deiner Community nichts vor machst, dann wirst Du erfolgreich sein.
Viel zu viele Blogger spielen im Netz eine Rolle. Das ist nicht nur anstrengend, sondern wird ab einem bestimmten Punkt auch dazu führen, dass die Follower das Vertrauen in Dich verlieren. Wer ständig nur Werbung macht, keinen Mehrwert bietet und sich verstellt, wird nicht lange Erfolg haben. Bleibe deshalb immer authentisch, offen und ehrlich. Nur so wirst Du treue und loyale Menschen für Deine Marke gewinnen.

 

#2 Kenne Deine Zielgruppe

Die richtige Auswahl der Zielgruppe ist eines der Herzstücke Deiner eigenen Marke. Bitte versuche nicht “everybodys darling” zu sein, sondern lege genau fest, wen Du ansprechen möchtest. Nur wenn Du konkret weißt, wen Du in Deiner Community haben möchtest, kannst Du auch Deine Inhalte dahingehend ausrichten. Dadurch wird Deine Zuwachsrate deutlich besser steigen, als wenn Du wahllos Inhalte produzierst, die viele ein wenig, aber niemand so richtig ansprechen.
Vergiss die Idee, dass Du möglichst vielen Menschen gefallen musst. Viel effektiver ist es, wenn Du eine bestimmte Nische für Dich entdeckst und darin Vollgas gibst. Richtest Du Deine Inhalte und Deine Marke auf genau diese Nische aus, wirst Du viel schneller einen Zuwachs verzeichnen, als wenn Du ein breites Spektrum ansprichst.

 

#3 Konzentriere Dich auf gute Inhalte!

Du kannst noch so authentisch und ehrlich sein, wenn Du Deine Community nicht regelmäßig mit Inhalte “fütterst”, werden sie das Interesse an Dir verlieren. Es ist wichtig, dass Du ständig Aufmerksamkeit auf Dich lenkst und immer im Sichtfeld Deiner Audience bleibst. Das erreichst Du durch regelmäßige Postings in Form von Bildern, Videos oder Texten.
Doch Inhalt ist nicht gleich Inhalt. Natürlich solltest Du dabei auch auf eine gewisse Qualität setzen. Frage Dich vor jedem Posting, ob dieser auch einen Mehrwert für Deine Community darstellt. Genau dadurch machst Du Dich interessant, bleibst im Gespräch und bereicherst den Alltag Deiner Follower.

 

#4 Halte Dich an Deine beste Strategie

Es gibt nichts wertvolleres als zu wissen welche “Schachzüge” Dich nach vorne bringen und welche nicht. Aus diesem Grund solltest Du regelmäßig Analysen anstellen, die offenlegen, welche Dinge bei Deiner Community am besten ankommen. Das bezieht sich nicht nur auf Inhalte, sondern auch auf bestimmte Postingzeiten, Frequenzen und Formate. Facebook, Instagram und Google haben hierfür beispielsweise enorm ausführliche Statistik-Tools. Mache Dir diese zu Nutze und konzentriere Dich auf Deine beste Performance!

 

#5 Erstelle eine E-Mail Liste

Sofern Du Dich ausschließlich auf Plattformen wie Facebook und Instagram konzentrierst, solltest Du Dir eine Frage stellen: was wäre, wenn es genau diese Plattform morgen nicht mehr gibt?
Richtig – Deine Arbeit wäre von einer Sekunde auf die nächste zunichte. Folglich ist es essentiell, dass Du Dich nicht nur auf Dritte verlässt, sondern Eigeninitiative ergreifst. Falls Instagram oder Facebook gehackt wird oder Du keinen Zugriff mehr auf Deinen Blog hast, solltest Du trotzdem noch in der Lage sein Deine Community zu erreichen! Am besten kannst Du das mit einer E-Mail Liste erreichen. Sammle idealerweise von Beginn an so viele Adressen wie Du kannst und speichere sie an einem sicheren Ort. Erstelle beispielsweise einen Newsletter für den sich Deine Follower eintragen können. Damit kannst Du nicht nur die Adressen sammeln, sondern tust auch noch etwas für Tipp #3. Deine Community wird sich freuen, wenn sie in regelmäßigen Abständen eine persönliche E-Mail mit wertvollen Inhalten bekommt. So gerätst Du nicht in Vergessenheit und hast auch noch einen direkten Zugang zu Deinen Followern.

 

#6 Stelle Fragen!

Social Media und Blogs verleiten dazu sämtliche Inhalte als Monolog zu führen. Immerhin teilt man die eigenen Gedanken und Projekte ohne direkt ein Feedback zu bekommen. Doch genau das ist der falsche Weg! Achte immer darauf Deine Community miteinzubeziehen. Idealerweise hast Du in allen Postings Fragen mit eingebaut, die nicht nur den Leser zum Nachdenken anregen, sondern im besten Fall auch zur Aktion bewegt. Dadurch kannst Du auf ein direktes Feedback hoffen und bekommst auch noch einen Überblick über die Gedanken Deiner Community.
Dementsprechend kannst Du sogar Deine zukünftigen Inhalte ausrichten. Viele Fragen kannst Du als Analysetool sehen, denn es ist immer gut die Meinung Deiner Follower zu kennen.
Der beste Nebeneffekt ist zudem, dass Du durch Fragen die Interaktionsrate erhöhst und auch damit an mehr Reichweite gelangen kannst.

 

#7 Schaffe Deinen Wiedererkennungswert!

Wie jede erfolgreiche Marke, sollte auch Deine Personenmarke ein markantes Logo haben. Dieses sollte auf Deiner Plattform stets präsent sein und sich idealerweise auch in allen Inhalten wieder finden. Dein Logo sollte den Betrachter direkt ansprechen und ihn immer wieder an Dich und Deine Personal Brand erinnern. Bei Fotos kannst Du Dein Logo beispielsweise als Wasserzeichen einfügen. So stellst Du gleichzeitig auch sicher, dass Deine Arbeit nicht kopiert und wiederverwendet wird.
Neben Deinem Logo können auch spezielle Hashtags, Posting Formate oder bestimmte Blogpost Reihen einen Wiedererkennungswert schaffen. Achte immer darauf, dass Du etwas produzierst oder hast, das Dich von anderen unterscheidet. Dieses Alleinstellungsmerkmal wird Dich und Deine Personal Brand immer stärken!

 

#8 Mache nicht alles alleine!!

Auch wenn es bei Deiner eigenen Marke hauptsächlich um Dich und Deine Produkte geht, solltest Du keine Scheu haben mit anderen zusammenzuarbeiten. Gemeinsam kann man oftmals viel mehr erreichen, als alleine. Genau deshalb ist Networking so wichtig. Kooperationen mit erfolgreichen Influencern oder potentiellen Geschäftspartnern gehören genauso zu Deiner Strategie, wie die Produktion Deiner eigenen Inhalte.
Vielleicht kannst Du auch jemand anderem helfen seine Marke bekannter zu machen. Tue das, denn Dein Gegenüber wird Dir dankbar sein und zukünftig auch Dir beim Wachstum helfen.
Lass Dich nicht vom Konkurrenzkampf im Netz beeinflussen. Am Ende des Tages ist genug für alle da und gemeinsam lässt es sich meist besser wachsen, als alleine! Kooperationen und Networking ist deshalb essentiell!

 

#9 Nicht Du bist der Fokus, sondern Deine Community!

Der Begriff “Personal Brand” klingt im ersten Moment ziemlich Ich-bezogen. In Wahrheit sollte es bei Deiner Marke aber nicht um Dich, sondern um Deine Zielgruppe gehen. Wie bereits oben erwähnt, solltest Du immer überlegen, wie Du Deiner Community einen Mehrwert bieten kannst. Schließlich geht es nicht darum Dich selbst darzustellen, sondern möglichst viele Menschen für Deine Marke zu begeistern. Das wirst Du sicherlich nicht erreichen indem Du nur an Dich denkst. Stattdessen solltest Du als authentische Person immer versuchen die Wünsche Deiner Follower zu erfüllen. Fokussiere Dich auf Deine Zielgruppe und die Bedürfnisse, die sie hat. Nur dann wirst Du langfristig auch im Herzen Deiner Community bleiben und wirkst auf sie wie ein Magnet.

 

#10 Mache alles mit Leidenschaft!

“Influencer” oder “Blogger” ist heutzutage wahrscheinlich der meist genannte Traumberuf. Trotzdem ist bei Weitem nicht jeder für diese Berufung geschaffen. Nur wenn Du wirklich eine Leidenschaft dafür hast solltest Du eine eigene Personenmarke aufbauen. Es bringt weder Dir, noch Deiner Community etwas, wenn Du Dich quälen musst Inhalte zu erstellen oder vor die Kamera zu treten. Dadurch verlierst Du Deine Authentizität und wirst auf lange Sicht auch nicht den gewünschten Erfolg haben. Die richtige Leidenschaft ist wahrscheinlich mit das Wichtigste um mit Deiner eigenen Marke durchzustarten!

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